Vom Steinbruch zur Autobahn

Eine Exkursion der Klassen 3 und 4 zu den Baustellen der

 

 

"Arbeit hat viele Gesichter" war das Thema im Sachkundeunterricht der Klassen 3 und 4. Da alle Theorie bekanntlich grau ist, nahmen wir die Einladung zu einer Exkursion zu den Baustellen der Firma Al Hani STRABAG - LIDCO gern an. Wie baut man eigentlich eine Straße? Dank der interessanten und gut verständlichen Erklärungen des Bauingenieurs Boris Solibieda, der diesen Tag rundum perfekt organisierte, können unsere Schüler diese Frage nun recht gut beantworten. Wie aus Felsen mit Hilfe riesiger Maschinen Schotter gemacht wird, ließen wir uns in einem Steinbruch zeigen. Das Vermischen des Schotters mit heißem Bitumen passiert an einem anderen Standort. Hier werden auch Betonelemente produziert und Materialtests durchgeführt. Zum Schluss durften wir hautnah erleben, wie die Airport-Road eine neue Deckschicht bekommt. Vielen Dank Boris für diesen erlebnisreichen Tag!

 

Balint und Schrödi, Klasse 3: Die Klassen 3 und 4 machten am 9. März einen Ausflug zu verschiedenen STRABAG - Baustellen. STRABAG ist eine Baufirma, die Straßen baut. Boris ist ein Bauingenieur, er erklärte uns alles. Zuerst braucht man einen Berg mit großen Steinen. Die gelben und braunen Steine sind zu zerbrechlich, aber die grauen sind gut, weil sie hart sind. Erst kommen die Bagger und zerstören die Felsen im Steinbruch. Das ist sehr laut und staubig. Dann werden die Steine noch kleiner gemacht, aber nicht mit dem Bagger sondern mit einem Brecher. Die Steine (Schotter) werden dann mit dem Lastwagen in ein riesiges Mischwerk gefahren und mit Bitumen gemischt. Wir haben einen Mann gesehen, der auf dem Computer das ganze Mischwerk unter Kontrolle hatte. Wenn das Schotter-Bitumen-Gemisch fertig ist, wird es in LKWs geschüttet und zur Straßenbaustelle gebracht und als Deckschicht auf die Straße gewalzt.

 

 

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